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Schweizer Bauernbetriebe öffnen die Stalltüren für die Bevölkerung

Die Stallvisite lädt die Bevölkerung von Stadt und Land ein, die vielfältige Landwirtschaft hautnah zu erleben und die Erzeugung von Nahrungsmitteln zu begreifen. Die offenen Stalltüren fördern einen direkten Kontakt zwischen Konsumenten und Bauern. Die Bauern selber sind Sympathieträger und Botschafter der Schweizer Landwirtschaft.

Mit der Stallvisite werden die regionale Herkunft und die saisonale Produktion von Lebensmitteln greifbar gemacht und der Entfremdung zwischen Stadt und Land entgegen gewirkt. Denn nur noch ein Bruchteil der Schweizer Bevölkerung kennt die Lebensmittelproduktion aus eigener Erfahrung. Ein Dialog zwischen Konsumenten und Produzenten wird deshalb wichtiger: Konsumenten sollen wissen, wo und wie unsere Nahrungsmittel produziert werden.

Eine Hoftafel informiert die Besucherinnen und Besucher, wann der Stall für die Bevölkerung geöffnet hat. Auch die Verhaltensregeln (Umgang mit Tieren usw.) sind entsprechend auf einer Tafel aufgeführt.

Ab dem "Tag der Milch" am 20. April 2013 öffnen in der ganzen Schweiz wieder über 290 Betriebe für ein Jahr ihre Stalltüren für die Öffentlichkeit und freuen sich auf Ihren Besuch.

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