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Offene Hoftüren

Über 300 Bauernhöfe in der ganzen Schweiz zeigen Ihnen das Zuhause ihrer Nutztiere. Entdecken Sie die Landwirtschaft und die Herkunft von Milch, Fleisch und Eier und erleben Sie hautnah die transparente und spannende Produktion unserer Nahrungsmittel. Sie erhalten bei einem Stallvisite-Besuch einen Einblick in den interessanten, abwechslungsreichen und anspruchsvollen Beruf der Bauernfamilien.

Unsere Nutztiere laden zum Hofbesuch

Auf Schweizer Bauernhöfen werden hochstehende Lebensmittel für eine stetig wachsende Bevölkerung produziert. Bei der Produktion von Lebensmitteln spielen die Nutztiere eine wichtige Rolle. Zugleich sind sie wichtige Landschaftspfleger. Stallvisite-Betriebe laden ein, das Zuhause von Kuh & Co. zu entdecken. Auf Bauernhöfen mit der Stallvisite-Fahne darf man reinschauen! Eine Begrüssungstafel auf jedem Hof zeigt die individuellen Öffnungszeiten der Höfe für Besucher an. Ist die Bauernfamilie vor Ort, gibt sie gerne und kompetent Antwort auf Fragen rund um ihren Betrieb.

Woher kommt mein Essen?

Heutige Konsumenten achten immer mehr auf die Herkunft und die Produktionsweise von Lebensmitteln. Aber sie kennen die Nahrungsmittelproduktion immer weniger aus eigener Erfahrung. So geht auch der direkte Kontakt zu den Bauernfamilien verloren. Stallvisite setzt einen Kontrapunkt: Sie macht die Herkunft von Milch, Fleisch sowie Eiern begreifbar und zeigt transparent, wo diese Lebensmittel herkommen und wie sie entstehen. Damit fördert die Stallvisite das Verständnis zwischen Konsumenten und Produzenten und stärkt das Vertrauen in die einheimischen Produkte.

100'000 Besucher begeistern

Alle Stallvisite-Betriebe sind online in der Hof-Suche zu finden. Der Besuch auf dem Hof ist für Einzelne und Familien kostenlos. Die Bauernfamilien erwarten im kommenden Jahr rund 100'000 Personen auf den Stallvisite-Höfen. Die Stallvisite ist seit über 10 Jahren ein Teilprojekt der Basiskampagne "Schweizer Bauern" unter der Leitung des Schweizer Bauernverbandes SBV. Das Projekt wird von landwirtschaftlichen Organisationen und Sponsoren getragen und finanziert.

Ursprung und Entwicklung

Das Angebot hat seine Wurzeln 2004 in der Zentralschweiz, wo Milchbetriebe ihre Türen öffneten. Auf Grund der positiven Rückmeldungen hat der Schweizer Bauernverband beschlossen das Projekt 2005 auf die gesamte Schweiz zu übertragen und in die Basiskommunikation "Schweizer Bauern" aufgenommen. Das Projekt entwickelte sich so weiter, dass laufend weitere Nutztierarten aufgenommen werden konnten. Neben den Mutterkühen sind das mittlerweile auch Schweine, Geflügel, Ziegen, Schafe, Pferde und Exoten.